ETWAS GANZ BESONDERES

Für etwas ganz Besonderes hält die 16jährige Lea ihr Leben nicht, als sie im Auswahlverfahren einer Casting-Show danach gefragt wird. Die vermeintlich unspektakulären Lebensumstände von ihr und ihrer Familie sind geprägt von Konflikten und finanzieller Unsicherheit. Leas Mutter ist nach der Trennung von ihrem Vater von einem anderen Mann schwanger, ihre Großeltern stehen mit ihrem in die Jahre gekommenen Waldhotel vor dem finanziellen Ruin – und ihre Tante, die als Museumskuratorin aus dem Westen zurückgekehrt ist, wird in der Stadt angefeindet. Als Lea schließlich bei der Gesangsshow auftritt, steht ihre Familie trotz aller Spannungen geschlossen hinter ihr.

„Vielschichtig, emotional und witzig. Ostdeutschland, im Hier und Jetzt“ – Radio Eins

Eva Trobisch bildet in ihrem dritten Spielfilm feinfühlig und subtil unterschiedliche  Lebensrealitäten ab. Der überzeugende Cast wird angeführt von der 19jährigen Frida Hornemann, die in ihrer ersten Filmrolle als Lea beeindruckt.

Feierliche Vorführung im Rahmen des Eröffnungstages

Rede zum diesjährigen Festivalmotto „Wirklich“: Simon Strauß (Autor)

FILMGESPRÄCH

Im Anschluss an die Filmvorführung findet ein Gespräch mit der Regisseurin Eva Trobisch und der Schauspielerin Rahel Ohm statt.

Bildstills (oben): © adrian-campean-trimafilm

Porträtfoto (unten): © Franziska Stenglin

Porträtfoto (unten): ©Joachim Gern

Altersfreigabe: FSK ab 12 freigegeben

Credits

Land: Deutschland, 2026

Länge: 116 Minuten

Regie und Buch: Eva Trobisch

Besetzung: Frida Hornemann, Max Riemelt, Eva Löbau, Gina Henkel, Rahel Ohm

Fassung: Deutsch (UT Englisch)