„Denkste Puppe“: Ein Film über Hoffnung und Begegnungen

Bei der Vorkinopremiere des Dokumentarfilms „Denkste Puppe“ waren die Protagonisten Mostafa, Mojtaba, Mohebi und Alireza aus Afghanistan und Iran anwesend. Sie reisten eigens zur Veranstaltung an und ermöglichten im anschließenden Filmgespräch einen intensiven Austausch mit den Zuschauern. Draußen vor der Scheune setzte sich das Gespräch mit Caritas-Bewohnern fort, was zu einer schönen Begegnung und einem berührenden Austausch führte.

Der Film, inszeniert von Hanna Schygulla, der Grande Dame des Europäischen Kinos, begleitet über mehrere Jahre das Leben dieser jungen Geflüchteten und dokumentiert ihre Entwicklung seit „Die Unbegleiteten“ (2017) mit spontanen Handyaufnahmen. Migration ist für Schygulla ein persönliches Thema, da sie selbst als Kind mit ihrer Familie aus Oberschlesien fliehen musste.